Letzte Aufräumarbeiten nach dem Sturm

Auch im Nationalpark Jasmund peitschte das Sturmhochwasser heftig an die Küste, hinterließ aber keine größeren Schäden. Der starke Ostwind warf Bäume auf die Wege.

 

Buche über dem Hochuferweg, nach Sturm, im NAtionalpark JAsmund © I. Stodian
Buche über dem Hochuferweg

Besonders am Hochuferweg fielen einige Bäume, die zumeist nahe an der Kante standen und bereits teilweise unterhöhlt waren. Im Hinterland waren es deutlich weniger. Hier erinnern nur noch zahlreiche herabgefallene Äste an das Ereignis. Die Rettungswege wurden bereits am Samstag beräumt.  Auch die Radwege sind wieder befahrbar. In dieser und der kommenden Woche beräumt das Team des Nationalparkamtes aus Rangern und Technischem Dienst abschließend die Wanderwege. Einige Bäume werden liegen bleiben und der Weg künftig um diese herumgeführt.  
 

Das Hochwasser räumte den Strand gründlich frei. Abbrüche gab es aber nicht.

An der Treppe Kieler Bach spülten die untersten beiden Stufen weg.
 

Was bleibt, ist die Gefährdung von Abbrüchen an der Kreideküste, die nicht vorhersehbar sind und gerade nach heftigen Regenereignissen jederzeit passieren können. Deshalb gilt nach wie vor die Warnung vor Spaziergängen unterhalb des Kliffs.
 

Wandern im Nationalpark